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Verzögerungen bei Bauarbeiten ärgerlich – die Neugestaltung der Burgdorfer Straße ist für die dortigen Geschäftsleute aber unverzichtbar

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27. August 2006 0 Kommentare

Wahlkampftrick: Keiner kannte Warnungen der CDU wegen Pflasterschäden

Nach Ansicht der SPD sind die Verzögerungen bei den Bauarbeiten in der Burgdorfer Straße zweifellos ärgerlich.

Wo und wann die CDU wegen der Pflasterschäden aber vorher gewarnt haben will (Bericht im Marktspiegel vom 26.08.2006) , ist der SPD unklar. Zumindest sind solche „Warnungen“ nach Informationen der SPD keinem Verantwortlichen oder im Bauausschuss bekannt geworden. Insofern handele es sich bei den CDU-Aussagen, Befürchtungen ihrerseits hätten sich bewahrheitet, eher um einen billigen Wahlkampftrick.

Der SPD-Abteilung Lehrte ist es nach Worten ihres Vorsitzenden Ekkehard Bock-Wegener in diesem Zusammenhang wichtig, auf die Bedeutung der Neugestaltung der Burgdorfer Straße insgesamt hinzuweisen:

„Es ist richtig, dass die Umbaumaßnahmen den Geschäftsleuten im Neuen Zentrum und in der Burgdorfer Straße Probleme bereiten. Aber genauso richtig ist Folgendes: Ohne die Neugestaltung der Burgdorfer Straße hätten die Geschäftsleute dort in Zukunft im Wettbewerb mit dem neuen Einkaufszentrum Zuckerfabrik deutlich geringere Chancen, überhaupt zu bestehen.“, so Bock-Wegener. Die Investition in die Neugestaltung der Burgdorfer Straße sei daher richtig und notwendig.

(Pressemitteilung v. 27.08.2006)



 

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